Homepathie nach Körbler

 

...

 

Der in unserer Zeit bekannteste Vorfahre mit Heilsymbolen am Körper ist „Ötzi“, die über 5000 Jahre alte Gletschermumie. Man fand heraus, dass genau an jenen Stellen, an denen er während eines Kampfes oder der Jagd eine Verletzung davongetragen hatte, Symbole auf bzw. in die Haut gemalt wurden.

 

Alles schwingt: ob Menschen, Steine, Farben, geometrische Zeichen – alles, was existiert, hat eine Schwingung, sendet Information aus und steht miteinander in Kommunikation.

 

„Es sind die Schwingungsfelder, welche Materie und alles Leben steuern.“ So die Grundaussage des englischen Biochemikers Rupert Sheldrake.

 

Früher sprach man vom siebten Sinn, heute sind die morphischen Felder damit gemeint. In der Pflanzen- und Tierwelt gibt es dafür viele Beispiele: jeder hat schon mal gesehen, wie ein riesiger Fischschwarm wie auf Kommando plötzlich, blitzschnell und fast gleichzeitig die Richtung ändert.

 

Heute ist es uns technisch möglich, diese Schwingungen zu messen und somit für jedermann beweisbar zu machen.

 

Erich Körbler und  Dr. Diethard Stelzl

 

Der Wiener Elektrotechniker Erich Körbler (1936 – 1994) befasste sich nicht nur beruflich mit Antennen und Symbolen (z.B. ein balkengleiches Kreuz, einfache Strichcodes, Sinuskurve oder das Ypsilon) sondern versuchte diese in seinen Forschungen in Verbindung mit seinem Interesse an Naturheilkunde, TCM, Radiästhesie und Homöopathie einzubringen.

Er entdeckte bei seinen Versuchen, dass Krankheit durch Informationsübertragung geheilt werden konnte. Er benannte dieses Heilsystem „Neue Homöopathie“. Ähnlich wie die klassische Homöopathie stellt diese Methode entscheidende Informationen und Impulse für die Selbstheilung dar.

 

Geometrische Zeichen und Symbole auf Akupunkturpunkte aufgemalt, haben durch ihre Schwingung die Fähigkeit, Blockaden im Körper zu lösen, Stauungen im Energiefluss zu beheben, Schmerzen zu lindern und stillen sowie negative Informationen im Körper in positive umzuwandeln und somit die Selbstheilungskräfte in uns zu starten. Während dem Krankheitsverlauf wird der Heilungsprozess unterstützt und dem gesunden Körper wird es erschwert, eine Disharmonie herzustellen.

 

Die Strichakupunktur-Methode von Körbler wurde von Dr. Diethard Stelzl (*1942), HUNA – Lehrer, Reikimeister und –lehrer, um eine reichhaltige Zeichen- und Farbpalette erweitert. Stelzl stützt sich auf die moderne Biophotonenforschung: „Der menschliche Organismus ist auf die Wirkung von Farben und die Versorgung des Systems mit farbspezifischen Informationen und Ordnungskriterien angewiesen. Farben vermitteln Leben. Der Mensch lebt durch und mit Farbe.“ Er legt großen Wert darauf, in welcher Farbe ein Symbol dargestellt werden soll.